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Titicacasee und Umgebung

Der Titicacasee liegt auf 3800 m Seehöhe und ist damit das höchstgelegene schiffbare Gewässer. An vielen Stellen wachsen spezielle Binsen am Ufer, die zum Bau kleiner Boote oder - vom Volk der Uros - sogar für schwimmende Inseln verwendet werden.

Isla del Sol (Sonneninsel). Im Titicacasee befinden sich mehrere größere Inseln, von denen die Sonneninsel am bedeutendsten ist, beziehen doch sowohl die inkaische als auch die Tiahuanaco-Kultur ihren mythischen Ursprung hierher.

Terrassierter Hang an der Isla del Sol. Bereits seit vielen Jahrhunderten sind die landwirtschaftlich genutzen Fläche terrassiert, um trotz Trockenheit und Kälte Ackerbau betreiben zu können (vor allem Kartoffel).

Strand an der Isla de la luna (Mondinsel). Die kleinere Mondinsel liegt einige Kilometer von der Sonneninsel entfernt und weist weniger archäologische Stätten auf

Eingang des Haupttempels in Tiahuanaco (Bolivien)
Bis zur Dominanz der Inkas war die Tiahuanaco-Kultur führend in der Region. Vermutlich wegen klimatischer Änderungen (Tiahuanaco liegt im Hochland auf fast 4000 m Seehöhe) mussten die Besiedlungen aufgegeben werden.

Puerta de la luna (Mondtor) - Im Zuge einer Rückbesinnung auf die vorkolumbianischen Wurzeln in ganz Südamerika beziehen sich die Bolivianer meist auf die Tiahuanaco-Kultur, während es in Peru die Inkas sind

Wildwachsende Passionsblume bei Coroico (Bolivien). Östlich von La Paz, der de-facto-Hauptstadt von Bolivien, befinden sich die Yungas, tief eingeschnittene Täler, die zum Amazonastiefland hinführen. Coroico (1800 m Seehöhe) ist ein beliebtes Wochenendziel für die von der Wärme wenig verwöhnten Einwohner von La Paz (3600-4000 m !).

Blühender Kaffeestrauch. Die Yungas sind nicht nur beliebtes Wochenendziel, sondern versorgen auch das Hochland mit tropischem Obst und Gemüse. Weiters werden Kaffee und Coca (legal !) angebaut

 

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Letzte Änderung: 23.2.2004