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Mérida und die Anden

Nach einer nahezu 24-stündigen Fahrt gelangt man in die venezolanischen Andenausläufer mit dem höchsten Berg Pico Bolívar (5007 m). Die Hauptstadt der Andenregion ist Mérida, die auf ca. 1500 m Höhe zwischen zwei Gebirgsketten liegt.

Während Mérida selbst durch seine Lage sehr viel Regen erhält, sind andere Orte an der Südflanke der Andenausläufer wesentlich trockener.

Bergsee auf einem Andenpass.

Die Berggipfel sind in der Regenzeit nur zeitig in der Früh wolkenfrei, schon im Laufe des Vormittags werden sie meist unsichtbar.

Blick auf La Culata, einem kleinen Ort auf ca. 3000 m Höhe.

Die typische Andenvegetation ist oft sehr farbenfroh, unterscheidet sich aber erheblich von den europäischen Alpen.

Charakteristisch für die Andenausläufer und besonders für die als Páramo bekannte baumlose Zone zwischen 3000 und 4000 m sind die Frailejones, große Greiskrautgewächse.

Bereits am späteren Vormittag zieht Nebel auf, der die Orientierung nicht gerade erleichtert.

Typische Blütenpflanzen der Páramos

Blühender Frailón

Detailansicht der behaarten Blätter ...

... und der Blüten der Frailejones

Nahe 4000 m Seehöhe sind die Frailejones die einzigen größeren Pflanzen

 

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Letzte Änderung: 23.2.2004