
Nach einer nahezu 24-stündigen Fahrt gelangt man in die venezolanischen
Andenausläufer mit dem höchsten Berg Pico Bolívar (5007 m). Die
Hauptstadt der Andenregion ist Mérida, die auf ca. 1500 m Höhe zwischen
zwei Gebirgsketten liegt.
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Während Mérida selbst durch seine Lage sehr viel Regen erhält, sind
andere Orte an der Südflanke der Andenausläufer wesentlich trockener.
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Bergsee auf einem Andenpass.
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Die Berggipfel sind in der Regenzeit nur zeitig in der Früh wolkenfrei,
schon im Laufe des Vormittags werden sie meist unsichtbar.
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Blick auf La Culata, einem kleinen Ort auf ca. 3000 m Höhe.
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Die typische Andenvegetation ist oft sehr farbenfroh, unterscheidet
sich aber erheblich von den europäischen Alpen.
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Charakteristisch für die Andenausläufer und besonders für
die als Páramo bekannte baumlose Zone zwischen 3000 und 4000
m sind die Frailejones, große Greiskrautgewächse.
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Bereits am späteren Vormittag zieht Nebel auf, der die Orientierung
nicht gerade erleichtert.
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Typische Blütenpflanzen der Páramos
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Blühender Frailón
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Detailansicht der behaarten Blätter ...
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... und der Blüten der Frailejones
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Nahe 4000 m Seehöhe sind die Frailejones die einzigen
größeren Pflanzen
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