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Cusco und Umgebung

Plaza de Armas (Hauptplatz) in Cusco, Peru.
Cusco war die Hauptstadt der Inkas und wurde nach der Eroberung durch die Spanier von diesen als wichtiger Stützpunkt ausgebaut.

Nach der Eroberung von Cusco haben die Spanier ihre Gebäude auf inkaische Grundmauern gesetzt. Einzigartig bei den Inkabauten ist die mörtellose Bautechnik mit exakt zugehauenen Steinen, die - im Gegensatz zu den spanischen Bauten - auch die vielen Erdbeben problemlos überstanden haben.

Im Gegensatz zu ihren wildlebenden Verwandten Guacano und Vicuna werden Lamas und die kleineren Alpacas seit langem als Tragtiere und wegen ihrer weichen Wolle (besonders Alpacas) gehalten.

Die Inkaruinen von Ollantaytambo liegen ca. 50 km entfernt von Cusco im "Heiligen Tal" und zählen nach Machu Picchu zu den eindrucksvollsten Stätten im Land.

Indianerinnen in Chinchero
B Besonders im Hochland ist der Anteil der Bevölkerung indianischen Ursprunges hoch. Neben Spanisch sind daher auch die Sprachen Quechua (offizielle Sprache der Inkas), Aymara sowie andere lokale Sprachen weitverbreitet.

 

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Letzte Änderung: 23.2.2004