
Einige Kilometer östlich befindet sich der Strand Playa Chuao,
der nur mit dem Boot von Puerto Colombia zu erreichen ist.
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Zwischenstopp auf der unbewohnten Playa Cepe.
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Von der Playa Chuao führt ein etwa 5 km langer Weg ins Dorf
Chuao, das ansonsten nur über Waldwege zu Fuß erreichbar ist.
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Der Weg führt durch ausgedehnte Plantagen, in denen verschiedene
tropische Nutzpflanzen, insbesondere Kakao, angebaut werden.
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Der venezolanische Kakao genießt weltweit einen guten Ruf.
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Unreife Kakaofrüchte (diese verfärben sich bei der Reife gelb
bis braun und enthalten die weißen Kakaobohnen, die erst durch
Fermentation die gewohnte braune Farbe erlangen).
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Bananenstaude mit Früchten.
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Taropflanze (die Knolle dient als Stärkelieferant).
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Fußgängerbrücke über den Fluss.
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Wie üblich ist auch hier das Baden im Fluss eine beliebte
Beschäftigung für die lokale Jugend.
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Im Ort Chuao, der nur über wenige Häuser verfügt.
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Natürlich gibt es hier auch eine Kolonialkirche an der
Plaza Bolívar ...
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... aber auch ein Zahnlaboratorium (ich war heilfroh, hier
keine Zahnschmerzen zu bekommen !).
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