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Ciudad Perdida

Die "verlorene Stadt" liegt nahe der Karibikküste Kolumbiens. Trotz tropischen Klimas und häufiger Regenfälle prägen dennoch große Kakteen das Landschaftsbild.

Nur wenige Kilometer von der Küste entfernt beginnt die Sierra nevada de Santa Marta, ein steiles Gebirge, das fast 6000 m Höhe erreicht. Durch fast tägliche Regenfälle ist die ganze Region mit dichtem Tropenwald bedeckt.

Die gesamte Region ist mit Fahrzeugen nicht zugänglich und wird nur von wenigen Menschen, vorwiegend Indios, bewohnt.

Indiohütten in der Sierra Nevada de Santa Marta
Die Vorfahren der hier lebenden Tairona-Indios haben eine hochentwickelte Kultur aufgebaut, von der jedoch weder schriftliche noch mündliche Überlieferungen erhalten sind, wodurch die gesamten Informationen nur durch archäologische Untersuchungen zugänglich sind.

Das eindrucksvollste Relikt der Tairona-Indianer ist die Ciudad perdida, die - von den Spaniern unentdeckt - in ca. 1000 m Höhe an den Hängen der Sierra Nevada liegt. Sie erstreckt sich über eine sehr große Fläche im Urwald und ist erst teilweise von den Archäologen freigelegt.

Die nahezu täglich nachmittags aufziehenden Nebelbänke geben der "verlorenen" Stadt zusätzlich ein geheimnisvolles Aussehen.

Die Ciudad perdida ist nur aus der Luft oder in einem 2-3-tägigen Fußmarsch je Strecke erreichbar. Dabei muss der Río Buritaca jeweils 5 mal durchquert werden, was aufgrund des reißenden Wassers und stellenweise mehr als 1 Meter Tiefe nicht immer ganz einfach ist.

Blüte einer Passiflora edulis (Maracuya), verwildert am Waldrand

 

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Letzte Änderung: 23.2.2004