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Die Anden (Chile)

 

Blick zurück auf den Salar de Atacama.

Die Andenkette mit Gipfeln jenseits der 5000 Meter beginnt bereits wenige Kilometer vom Salzsee entfernt.

In dieser trockenen Gegend finden sich nur Pflanzen, die mit sehr wenig Niederschlag auskommen wie dieser Kaktus.

Auf etwa 4300 Meter Seehöhe findet sich nur mehr eine karge Vegetation, die auch Temperaturen um den Gefrierpunkt trotzt.

Umrahmt von schneebedeckten Andengipfeln befinden sich die beiden Bergseen Laguna Miñiques und Laguna Miscanti.

Durch starke Temperaturgegensätze zwischen Tag und Nacht sowie hohe Windgeschwindigkeiten haben die Schneereste eigentümliche Formen entwickelt.

Entlang der Berghänge sind die Niederschläge etwas höher als in der Ebene, so dass kleine Gebüsche überleben können.

Eine andine Kirche in einem nur wenige Häuser umfassenden Dorf.

Lamas - in Südamerika leben 4 Arten, von denen Lamas und Alpacas als Nutztiere gehalten werden.

Die anderen beiden Arten sind Vicuñas (Foto) sowie die eher im Süden anzutreffenden Guanacos. Diese Arten sind allerdings wildlebend.

Beim Geysir El Tatio, der auf etwa 4300 Meter Seehöhe liegt. Die Anden als geologisch junges Gebirge besitzen noch viele Stellen mit vulkanischer Aktivität.

An viele Stellen wird kochendes Wasser ausgestoßen ...

... oder tritt als Wasserdampf aus der Erde.

Hauptattraktion ist jedoch der eigentliche Geysir, der eine Fontäne kochenden Wassers bis zu 10 Meter in der Höhe schleudert.

Am eindrucksvollsten ist der Geysir bei Sonnenaufgang, da die Dämpfe in der kalten Luft sofort kondensieren.

Das kalkreiche Wasser hinterlässt Ablagerungen in der Form von Terassen.

 

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Letzte Änderung: 23.2.2004