
Die Tour geht weiter in den bolivianischen Teil der Andenkette. Die Grenzstation
auf über 4000 m Seehöhe besteht nur aus einem kleinen Gebäude.
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Die Laguna blanca, ein flacher Bergsee zwischen den Andengipfeln. Die weißen Stellen
am Ufer sind die allgegenwärtigen Salzablagerungen.
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Die blaugrüne Farbe der Laguna verde kommt von basischen Kupfersalzen, die allerdings
durch den Wind vom Boden aufgewirbelt werden müssen. Aus diesem Grund besitzt der Bergsee
bei Windstille ein "normales" Erscheinungsbild.
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In der großen Höhe (an die 4500 Meter) wachsen nur wenige Pflanzen ...
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... die einer Herde von Vicuñas zur Nahrung dienen.
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Auf über 4800 Meter Seehöhe befindet sich das vulkanische Feld Sol de Mañana
mit Fumarolen, beißendem Schwefelgerüchen und siedenden Schlammlöchern.
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Die Dämpfe sind - im wahrsten Sinne des Wortes - atemberaubend ...
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Heiße Quellen finden sich an verschiedenen Stellen wie hier bei diesem
Bergsee.
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Sie ermöglichen es, ein wunderbar warmes Bad trotz eisiger Lufttemperaturen
zu nehmen.
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Etwas weiter auf der Strecke befindet sich die Laguna colorada, ein
flacher Bergsee mit äußerst ungewöhnlicher Färbung.
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Die rotviolette Farbe hat ihre Ursache in den hier lebenden Rotalgen, die auch
Nahrungsgrundlage für eine vielfältige Fauna darstellt.
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Die weißen Stellen im Hintergrund sind wiederum große Salzablagerungen.
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Die Laguna colorada beherbergt eine umfangreiche Kolonie von Flamingos,
denen - entgegen landläufigen Vorstellungen - auch Morgentemperaturen unterhalb
des Gefrierpunktes nichts anzuhaben scheinen.
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Die Erosion hat auch hier zu eigenartigen Felsformationen geführt wie zum
Beispiel dem Arbol de piedra (Baum aus Stein) am Foto.
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Auf der Strecke finden sich weitere Bergseen wie hier die Laguna hedionda
mit der dichtesten Flamingopopulation bisher.
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Man kommt oft bis auf wenige Meter an die Vögel heran ...
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... nun gut, so nahe offenbar doch nicht !
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