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Pflanzen
Seit langem zählen exotische Pflanzen zu meinen Lieblingshobbys, besonders tropische und auch mediterrane Nutzpflanzen haben es mir angetan. Den Sommer verbringen sie soweit wie möglich draußen auf der Terrasse, wo sie sich sehr wohl fühlen und vielfach Blüten und manchmal sogar Früchte tragen.

Da sie überwiegend nicht winterhart sind, müssen sie natürlich - je nach Empfindlichkeit - im Herbst oder spätestens bei einem richtigen Wintereinbruch ins Haus. Da ist allerdings Platz Mangelware, da die Pflanzen ja auch Licht benötigen. Was nicht an einem der Fenster Platz findet, muss im Stiegenhaus mit künstlicher Beleuchtung Vorlieb nehmen. Zum Glück ist das Klima bei uns vergleichsweise mild, so dass die weniger empfindlichen Pflanzen wie Oleander, Olive, Granatapfel oder Feige oft nur wenige Wochen im Haus verbringen müssen, nämlich wenn die Nachttemperaturen unter -5 °C fallen.

Ein Teil der Pflanzen ist aus Samen gezogen, der andere Teil als Jungpflanzen gekauft. In einigen Fällen handelt es sich aber auch um veredelte Pflanzen aus der Gärtnerei, da man ansonsten viel zu lange auf Früchte warten muss (z.B. Zitrone, Bergamotte, Feige oder Feijoa).

Soweit wie möglich werden meine Pflanzen mit Regenwasser gegossen (ich habe 4 Regentonnen à 200 Liter, was aber in heißen Sommern nur wenige Wochen reicht, falls nicht rechtzeitig "von oben" nachgeliefert wird). Im Winter hingegen ist der Wasserbedarf minimal, es besteht eher die Gefahr, durch zu viel Gießen den Pflanzen zu schaden.

Vor dem Einräumen werden sie überwiegend stark zurückgeschnitten, da ansonsten der Platz (und das Lichtangebot) nicht ausreicht. Die tropischen Vertreter verbringen den Winter in einem verglasten Balkon in Südostlage, wo sie - für unsere Verhältnisse - viel Licht erhalten. Die Temperatur liegt meist bei ca. 15 °C, die Luftfeuchtigkeit ist relativ hoch (60-70%).

Schädlingsbefall lässt sich aber nicht immer ganz vermeiden, die Schäden halten sich aber üblicherweise in Grenzen, obwohl ich nur sehr ungern Insektizide verwende (und dann auch nur systemische Mittel). Sobald die Pflanzen im Frühjahr wieder ins Freie kommen, erledigt sich das Problem meist in kurzer Zeit von selbst durch Wind, Regen und andere Insekten, denen meine Schädlinge gut zu schmecken scheinen ...
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