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Musik
Wohl jeder, der ein Musikinstrument einigermaßen beherrscht, kennt das wunderbare Gefühl, wenn man nach einem anstrengenden Arbeitstag die Gitarre in die Hand nimmt oder sich ans Klavier setzt und förmlich in der Musik versinkt. Alle beruflichen oder privaten Sorgen verlieren an Bedeutung und man spürt, wie man eins mit den Klängen wird. Meist ist es schon spät, bis man sich letztendlich losreißen kann und zu Bett geht, um noch genug Ruhe für den nächsten Tag zu finden.

Klavier / Keyboard

Bei mir hat es - wie bei vielen Kindern - damit begonnen, dass ich im Volksschulalter (ich muss etwa 7 Jahre alt gewesen sein) in den Klavierunterricht geschickt wurde. Wir hatten einen nicht mehr ganz "taufrischen" Flügel zuhause, auf dem ich mehr oder weniger fleißig meinen Übungen nachging. Allerdings hielt sich wie bei den meisten "zwangsbeglückten" Jungmusikern meine Begeisterung für die langweiligen, vom Blatt zu spielenden klassischen Stücke in Grenzen. Schließlich beendete ich mit etwa 14 Jahren die - ohnehin nie besonders verheißungsvolle - Karriere und hielt mich einige Zeit fern vom ungeliebten Instrument.

Ein oder zwei Jahre später begann ich von neuem - aber diesmal "auf eigene Faust" und ohne Lehrer - wieder Klavier zu spielen. Ich versuchte, Boogie-Woogie und Blues - Stücke, die ich auf Schallplatten hatte, nachzuspielen, was nach einer gewissen Eingewöhnungsphase auch ganz gut gelang. Diese Stilrichtung ist mir nach wie vor die liebste am Klavier bzw. in letzter Zeit am Keyboard. Am meisten begeistern mich dabei die eigenen Improvisationen mit der rechten Hand, während die linke einfach dem "klassischen" Blues-Schema nachgeht. Nach einiger Übung tritt das für Nicht-Musiker vielleicht schwer vorstellbare Phänomen ein, dass man sich gewissermaßen selbst "beim Spielen zusehen kann", also dass man nicht mehr nachdenken muss, was man spielen möchte und die Finger sich quasi wie von selbst bewegen. Dies hat im übrigen viele Parallelen mit dem "intuitiven Handeln" (Wu-Wei) durch das Qi, wie ich es auch schon im Kapitel Tae kwon do erwähnt habe.

Inzwischen spiele ich lieber auf einem modernen Keyboard, mit dem sich der Pianosound sehr gut reproduzieren lässt, aber durch die elektronische Erzeugung weniger Kraftaufwand zum Herunterdrücken der Tasten notwendig ist und damit ein besseres Spielen schneller Passagen erlaubt.

Wie wäre es nun mit einem kleinen

Musikbeispiel "Boogie"

Diese Datei habe ich mit meinem Keyboard eingespielt und am PC im MIDI-Format aufgezeichnet, was bedeutet, dass die eigentliche Klangerzeugung auf deinem PC (in der Soundkarte) stattfindet. Aus diesem Grund darf man sich bei einfachen Soundkarten keine Klangwunder erwarten, aber dafür spart dieses Dateiformat sehr viel Speicherplatz und kann sogar mit geeigneten Programmen selbst verändert werden (z.B. andere Instrumente).

Gitarre / Bass

Mit etwa 18 Jahren kaufte ich eine gebrauchte E-Gitarre, die Ibanez PF-300 (ein der bekannten Gibson Les Paul nachempfundes Modell). Da die Anfänge mit einem neuen Musikinstrument natürlich etwas frustrierend waren, blieb ich aber eher beim Klavier (das ich mittlerweile schon recht gut beherrschte) und widmete mich nur selten meiner Gitarre.

Erst seit etwas mehr als einem Jahr spiele ich regelmäßig und habe mir inzwischen zwei weitere Gitarren zugelegt, nämlich eine Fender Stratocaster Standard (mit dem klassischen, hellen Ahornhals) sowie einen Ibanez Bass GSR 200.

Ibanez PF-300 (Les-Paul - Nachbau)


Ibanez Bass GSR 200


Fender Stratocaster Standard


"Musikproduktion"

Mit einem leistungsfähigen PC und einer guten Soundkarte lassen sich mehrspurige Musikstücke aufnehmen und mischen, wie es früher nur in aufwendig ausgestatteten Musikstudios möglich war. Ich habe mit Keyboard, Bass und Gitarre das folgende Instrumentalstück aus Jesus Christ Superstar von Andrew Lloyd Webber aufgenommen:

4-Spur-Aufnahme "Could We Start Again, Please"

1. Keyboard Yamaha PSR-225 (Stimme: Klavier), bei Stereowiedergabe links
2. Bass Ibanez GSR 200, mitte
3. Gitarre Fender Stratocaster (Rhythmuspart), rechts
4. Gitarre Fender Stratocaster (Lead), mitte

Am PC habe ich die einzelnen Spuren mit einer Creative SoundBlaster Live Platinum Soundkarte und der Software Steinberg Cubasis VST aufgenommen und nach dem Mischen platzsparenderweise im MP3-Format gespeichert. Mit 64 kbps ist dies zwar nicht absolut CD-Qualität, dafür benötigt die Datei nur etwa 5 % des Speicherplatzes auf einer CD !